Weltklasse-Radsport garantiert: Neun World Teams stellen sich der TotA 2024

Weltklasse-Radsport garantiert: Neun World Teams stellen sich der TotA 2024

Am Donnerstag gaben die Veranstalter der Tour of the Alps in Bozen die ersten 18 Mannschaften, die in diesem Jahr vom 15. bis 19. April am grenzüberschreitenden Etappenrennen in der Europaregion Tirol teilnehmen, bekannt. Zu den großen Aushängeschildern der 47. Ausgabe der Rundfahrt gehören unter anderem Filippo Ganna und Giulio Ciccone

In exakt drei Monaten fällt der Startschuss zur Tour of the Alps 2024. Das Radsport-Spektakel der Superlative beginnt am 15. April in der Südtiroler Ortschaft Neumarkt und geht fünf Tage später, am 19. April, in Levico Terme im Trentino zu Ende.

Am heutigen Donnerstag (18. Januar) wurden in Bozen jene Teams präsentiert, die im Rahmen der TotA 2024 im Herzen der Alpen in den Sattel steigen werden. Schauplatz der Mannschaftsvorstellung war das Waaghaus im Herzen der Südtiroler Landeshauptstadt – also jenes geschichtsträchtige Gebäude, an dem sich der institutionelle Sitz der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino befindet.

Ein erster Blick auf die Startliste der diesjährigen Tour of the Alps zeigt: Den Veranstaltern des G. S. Alto Garda ist es heuer erneut gelungen, die Crème de la Crème des Straßenradsports in die Alpenregion zu locken. Gemeinsam mit dem äußerst selektiven Streckenprofil, das bereits im vergangenen November der breiten Öffentlichkeit präsentiert worden war, bildet das hochkarätige Teilnehmerfeld die idealen Voraussetzungen für ein sportlich attraktives Etappenrennen auf allerhöchstem Niveau. Die etablierte Formel von „kurzen, aber anspruchsvollen Etappen“, die quer durch die schönsten Ortschaften der drei Europaregion führen, stellt einmal mehr sicher, dass den Gebieten Tirol, Südtirol und Trentino auf die bestmögliche Art und Weise eine äußerst prominente Bühne geboten wird. Neu in diesem Jahr ist die Zusammenarbeit mit dem weltweit führenden Sportmarketing-Unternehmen Infront Sports & Media: Das renommierte Unternehmen kümmert sich als strategischer Partner für die Vermarktung, den Vertrieb und die Produktion der TV-Bilder, die täglich zwei Stunden lang live im internationalen Fernsehen übertragen werden. 

An der Pressekonferenz in Bozen nahmen u. a. teil: Christoph von Ach (Generalsekretär der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino), Karin Gschnitzer (Kommunikationsleiterin der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino), Hansi Pichler (Präsident von IDM Südtirol), Giorgio Nones (Vizebürgermeister von Neumarkt), Lukas Varesco (Direktor des Tourismusvereins Castelfeder), Samantha Endrizzi (Gemeindereferentin von Salurn), Giovanni Seppi (Vizebürgermeister von Leifers), Paolo Appolloni (Präsident des Südtiroler Radsportverbandes), Giacomo Santini (Präsident des G. S. Alto Garda), Maurizio Evangelista (General Manager der Tour of the Alps) sowie Daniel Oss (ehemaliger Radprofi aus dem Trentino).

Teams aus aller Welt nehmen die TotA 2024 in Angriff – auch eine japanische Mannschaft ist mit dabei

Drei Monate vor Beginn der 47. Ausgabe der Tour of the Alps stehen die ersten 18 teilnehmenden Mannschaften fest. Vervollständigt wird das hochkarätige Starterfeld mit den letzten fehlenden Teams in den kommenden Wochen. Dabei achten die Organisatoren genauestens darauf, welche verfügbare Formationen sich am besten dazu eignen, um bei der Rundfahrt in den Sattel zu steigen. Nicht weniger als neun Mannschaften, die am 15. April in Neumarkt anlässlich der ersten TotA-Etappe an den Start gehen, gehören der besten UCI-Kategorie „World Tour“ an. Der hohe Anteil an erstklassigen Teams unterstreicht einmal mehr den großen Stellenwert des internationalen Etappenrennens im weltweiten Radsport-Kalender. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren in der Alpenregion acht World Tour-Teams und damit um eines weniger als heuer vertreten.

Die neun World Tour-Teams, die bei der Tour of the Alps starten, sind Decathlon-AG2R La Mondiale (Frankreich), Bahrain Victorious (Bahrain), Bora-hansgrohe (Deutschland), EF Education-EasyPost (USA), Team Jayco-Alula (Australien), INEOS Grenadiers (Großbritannien), Movistar Team (Spanien), DSM Firmenich-PostNL (Niederlande) und Lidl-Trek (USA). Zusätzlich zu diesen Teams stellen sich sieben renommierte Profi-Mannschaften der diesjährigen Rundfahrt. Diese sind Team Polti-Kometa, VF Group-Bardiani CSF Faizané und Corratec-Selle Italia (alle Italien), TDT-Unibet (Niederlande), Tudor Pro Cycling (Schweiz) sowie Equipo Kern Pharma und Euskaltel Euskadi (beide Spanien). Komplettiert wird die Liste von der japanischen Continental-Formation Team Ukyo sowie von der österreichischen Nationalmannschaft unter der Leitung von Cheftrainer Stefan Sölkner, die heuer zum zweiten Mal bei der TotA mit dabei ist.

Obwohl Mitte Januar längst nicht alle Teams ihre Planung für die anstehende Saison bekanntgegeben haben, ist schon jetzt klar, dass sich im Starterfeld der Tour of the Alps 2024 eine Vielzahl von absoluten Ausnahmekönnern tummeln wird. Diese „dicken Fische“ machen alle Jagd auf die Nachfolge von Tao Geoghegan Hart, der sich im vergangenen Jahr erstmals als Gesamtsieger der Rundfahrt feiern lassen durfte. Nach seinem Triumph bei der TotA zeigte der Brite kurze Zeit später auch beim Giro d’Italia groß auf, ehe ihm ein folgenschwerer Sturz zum Verhängnis wurde und er seine Saison 2023 frühzeitig beenden musste. Neben Geoghegan Hart gehörte im Team INEOS Grenadiers auch Geraint Thomas zu den großen Hauptdarstellern der Tour of the Alps 2023. Ein Start des französischen Routiniers in der Alpenregion ist in diesem Jahr durchaus möglich – schließlich möchte der 37-Jährige wenige Wochen später bestens vorbereitet zum Giro d’Italia reisen. Diesen schloss Thomas im Vorjahr als Gesamt-Zweiter ab.

Traditionell kann das Team INEOS Grenadiers bei der Tour of the Alps auf eine bärenstarke Truppe zählen. Es verwundert daher wenig, dass bei fünf der acht letzten Ausgaben (2015/Richie Porte, 2016/Mikel Landa, 2017/Geraint Thomas, 2019/Pavel Sivakov und 2023/Tao Geoghegan Hart) ein INEOS-Athlet vom höchsten Treppchen des Podests strahlte. Für die anstehende TotA-Ausgabe hat sich bei der Mannschaft von der Insel mit dem Italiener Filippo Ganna auch ein Lokalmatador angekündigt: Für den Stundenweltrekordhalter und Olympiasieger von 2021 ist die Rundfahrt ein idealer Härtetest im Hinblick auf die weitere Straßenrad- und Bahnradsaison.

Das Team Bora-Hansgrohe wird bei der Tour of the Alps von Lennard Kämna angeführt. Der Deutsche ist in der Alpenregion alles andere als ein Unbekannter, konnte er doch sowohl 2022 als auch 2023 je eine Etappe für sich entscheiden. Während die Mannschaft Lidl-Trek beim grenzüberschreitenden Etappenrennen mit dem „Azzurro“ Giulio Ciccone zum Angriff bläst, bilden Eddie Dunbar und der ehemalige Italienmeister Filippo Zana die Führungsspitze des Team Jayco-Alula. Das Duo rechnet sich wenige Wochen später auch beim Giro d’Italia große Erfolgschancen aus.

Der Formation Bahrain Victorious darf bei der TotA ebenfalls einiges zugetraut werden. Die Mannschaft setzt unter anderem auf den Trentiner Edoardo Zambanini, der alles dafür tun wird, um bei seinem Heimrennen in eine Hauptrolle zu schlüpfen. Beim Team Decathlon-AG2R ruhen die Hoffnungen hingegen auf Ben O’Connor, der bei der Rundfahrt 2018 in Meran einen Etappensieg feierte, sowie auf Aurélien Paret-Peintre.

Gespannt sein darf man auch auf das Team DSM Firmenich-PostNL, das mit Romain Bardet den Gesamtsieger der Tour of the Alps 2022 stellen könnte. Außerdem nicht zu unterschätzen: Das spanische Movistar Team, das für die Saison 2024 Nairo Quintana unter Vertrag genommen hat, sowie die US-Formation EF Education-EasyPost. Letztere könnte in der Alpenregion auf Kapazunder á la Hugh Carthy – dem TotA-Gesamt-Zweiten von 2023 – zurückgreifen.

Aus der Liste der sieben Profi-Mannschaften sticht neben den drei italienischen Teams Polti-Kometa, VF Group-Bardiani CSF Faizané und Corratec-Selle Italia sowie den spanischen Formationen Kern Pharma und Euskaltel Euskadi die Mannschaft Tudor Pro Cycling unter der Leitung von Fabian Cancellara besonders ins Auge. Das Schweizer Team wurde 2018 unter dem Namen Swiss Racing Academy gegründet, um den Schweizer Nachwuchs im Straßenradsport zu fördern und ist mittlerweile als UCI Pro Team lizenziert. Die letzte von insgesamt sieben Profi-Mannschaften ist das 2023 neu gegründete Team TDT-Unibet aus den Niederlanden, das erst seit Beginn der heurigen Saison als UCI Pro Team zählt.

Bei der Tour of the Alps 2024 steigen erstmals überhaupt Fahrer einer japanischen Mannschaft in den Sattel. Das Team Ukyo wurde vom ehemaligen Formel-1-Piloten Ukyō Katayama gegründet und kann auf die Expertise des ehemaligen italienischen Radrennfahrers Alberto Volpi vertrauen. Die österreichische Nationalmannschaft scheint unterdessen zum zweiten Mal nach 2023 in der TotA-Starterliste auf. Da der österreichische Radsport darauf abzielt, beim grenzüberschreitenden Etappenrennen eine immer gewichtigere Rolle einzunehmen, darf man besonders gespannt sein, welche Athleten Cheftrainer Stefan Sölkner für die Rundfahrt nominiert. In jüngerer Vergangenheit hatten in der Alpenregion bereits mehrfach rot-weiß-rote Fahrer wie Felix Gall – der Sieger der Königsetappe der Tour de France 2023 in Courchevel – oder Felix Großschartner für Furore gesorgt.

DIE BESTÄTIGTEN MANNSCHAFTEN DER TOUR OF THE ALPS 2024

World Teams

  • Bahrain Victorious (Bahrain)
  • BORA – hansgrohe (Deutschland)
  • Decathlon AG2R La Mondiale Team (Frankreich)
  • EF Education Easy-Post (USA)
  • INEOS Grenadiers (Großbritannien)
  • Lidl-Trek (USA)
  • Movistar Team (Spanien)
  • Team dsm-firmenich PostNL (Niederlande)
  • Team Jayco AlUla (Australien)

Professional Teams

  • Equipo Kern Pharma (Spanien)
  • Euskaltel Euskadi (Spanien)
  • TDT-Unibet Cycling Team (Niederlande)
  • Team Corratec (Italien)
  • Team Polti Kometa (Italien)
  • Tudor Pro Cycling Team (Schweizerisch)
  • VF Group-Bardiani CSF-Faizanè (Italien)

Continental Teams

  • JCL Team UKYO (Japan)

Nationalmannschaften

  • Österreich

Neumarkt, Kurtinig, Salurn und Leifers: Südtirol äußerst prominent vertreten

Nach Trentino 2022 und Nordtirol 2023 fällt in diesem Jahr wieder in Südtirol der Startschuss zur Tour of the Alps. War vor drei Jahren Brixen Schauplatz des Auftakts, so geht dieser 2024 in der Unterlandler Ortschaft Neumarkt über die Bühne. Bevor die Teilnehmer am Montag, 15. April die erste Etappe in Angriff nehmen, steht am Sonntag, 14. April in einem der „schönsten Dörfern Italiens“ die traditionelle Eröffnung der TotA auf dem Programm. Die Auftaktetappe ist 133,3 Kilometer lang und endet in der Südtiroler Ortschaft Kurtinig an der Weinstraße.

Die zweite Etappe am Dienstag, 16. April beginnt in Salurn im Süden Südtirols und geht nach 189,1 Kilometern in Stans in Nordtirol zu Ende. Die dritte Etappe am Mittwoch, 17. April mit Start und Ziel in Schwaz in der Silberregion Karwendel ist 127 Kilometer lang und verläuft ausschließlich auf Nordtiroler Boden. Auf der vierten Etappe von Leifers (Südtirol) nach Borgo Valsugana (Trentino) muss das Fahrerfeld am Donnerstag, 18. April über 141,3 Kilometer und knapp 4.000 Höhenmeter hinter sich bringen. Auf der letzten Etappe am Freitag, 19. April mit Start in der Valsugana und Ziel nach 118,6 Kilometern in Levico Terme bleibt das Fahrerfeld im gesamten Streckenverlauf auf Trentiner Terrain.

Alle fünf Etappen der Tour of the Alps 2024 werden zwei Sunden live im internationalen Fernsehen ausgestrahlt.

DIE FÜNF ETAPPEN IM ÜBERBLICK

Montag, 15. April 2024    

1. Etappe: Neumarkt – Kurtinig an der Weinstraße 133,3 km,

2.060 Höhenmeter. Schwierigkeit: ***

Dienstag, 16. April 2024    

2. Etappe: Salurn – Stans, 189,1 km

2.510 Höhenmeter. Schwierigkeit: **

Mittwoch, 17. April 2024    

3. Etappe: Schwaz – Schwaz, 127 km

2.360 Höhenmeter. Schwierigkeit: ***

Donnerstag, 18. April 2024    

4. Etappe: Leifers – Borgo Valsugana, 141,3 km

3.830 Höhenmeter. Schwierigkeit: ****

Freitag, 19. April 2024    

5. Etappe: Levico Terme – Levico Terme, 118,6 km

2.490 Höhenmeter. Schwierigkeit: ***

DIE STIMMEN:

Arno Kompatscher (Präsident der Euregio, Landeshauptmann): "Die wachsende Bekanntheit der Tour zieht immer mehr Spitzensportler an. Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche international bekannte Radsportler durch die unsere Alpentäler radeln.“ Auch über den Etappenverlauf äußerte sich Südtirols Landeshauptmann positiv: "In diesem Jahr wird die TotA durch das Unterland führen und dessen Hauptorte ins Rampenlicht stellen."

Anton Mattle (Tiroler Landeshauptmann): „Die ‚Tour of the Alps‘ begeistert auch dieses Jahr wieder mit einer spektakulären und anspruchsvollen Runde durch die Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. In Tirol werden dabei, bei Etappe zwei und drei, die Gemeinden Stans und Schwaz angefahren. Erfreulich ist auch, dass Österreichs Nationalteam, das im Vorjahr erstmalig am Etappenrennen teilnahm, heuer erneut mit am Start ist“.

Maurizio Fugatti (Trentiner Landeshauptmann): "Der Radsport eignet sich besonders gut dazu, Gebiete und Landschaften darzustellen und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Mit der Tour of the Alps und deren weltweiten Übertragung durch federführende Sportmedien, hat das Trentino die Möglichkeit, seine touristischen, kulturellen und gastronomischen Exzellenzen zu zeigen." Der Landesrat verweist darauf, dass das Fleimstal (Val di Fiemme) und das Suganertal (Valsugana) am 18. und 19. April durchradelt werden und die Tour in Levico Terme beendet wird. Abschließend äußert der Trentiner Landeshauptmann seine Hofffnung, dass alle Athleten ihr Bestes geben können und vielleicht ein Radsportler aus der Euregio einen Platz auf dem Podium erobere."

Christoph von Ach (Generalsekretär der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino): „Für unsere Europaregion ist die Tour of the Alps viel mehr als nur ein Projekt – die Rundfahrt ist eine echte Berufung. Seit die TotA 2017 in die Fußstapfen des Giro del Trentino getreten ist und auf unsere drei wunderschönen Gebiete ausgeweitet wurde, funktioniert sie als Paradebeispiel für gelebte positive Werte und für ein Projekt, das möglichst nahe an der Bevölkerung ist.“

Hansi Pichler (Präsident von IDM Südtirol): „Mittlerweile ist es sieben Jahre her, als wir die Tour of the Alps aus der Taufe gehoben haben. Die Rundfahrt ist weit mehr als ein grenzüberschreitendes Etappenrennen, das durch Südtirol, Tirol und das Trentino führt – sie hat als Vorzeige-Event nämlich dazu beigetragen, dass alle beteiligten Gebiete in engem Austausch miteinander stehen und sowohl touristisch als auch politisch in dieselbe Richtung blicken. Die TotA überzeugt durch sportliches Spektakel und bietet unserer einzigartigen Region gleichzeitig die Möglichkeit, sich in ein prominentes internationales Schaufenster zu stellen.

Giacomo Santini (Präsident des G. S. Alto Garda): „Wir sind stolz darauf, hinter den Kulissen die Fäden der Tour of the Alps ziehen zu dürfen. Im Laufe der Jahre hat sich aus den Personen, die zum Gelingen der Rundfahrt beitragen, eine echte Familie entwickelt, die über die eigenen Landesgrenzen hinausschaut und durch einen internationalen Charakter geprägt ist. Die TotA ist eine einzigartige Veranstaltung, die den Fokus auf die Gemeinsamkeiten der beteiligten Gebiete richtet und die Differenzen dabei außen vor lässt.“

Maurizio Evangelista (General Manager der Tour of the Alps): „Wenn wir auf die Entwicklung der Tour of the Alps in jüngerer Vergangenheit zurückblicken, so lässt sich festhalten, dass wir eine Reihe von innovativen Entscheidungen getroffen haben, die auch von den Machern der größten Rundfahrten der Welt beobachtet werden. Unser Ziel ist es, allen Beteiligten – das heißt Fahrern, Etappenorten und Partnern – eine Veranstaltung von höchstem Wohlfühlcharakter in einem sicheren Umfeld zu bieten. Aus diesem Grund steht uns in diesem Jahr auch ein elfköpfiges Team, das sich um die Sicherheit der Fahrer kümmert, zur Verfügung. Ich denke, dass das hochkarätige Teilnehmerfeld und die ellenlange Liste an namhaften Partnern eine Bestätigung unserer geleisteten Arbeit sind. Die hohe Anzahl an World Tour-Teams freut uns natürlich sehr – auch wenn wir der Meinung sind, dass in dieser Hinsicht weiterhin Luft nach oben besteht. Die Präsenz einiger italienischer Aushängeschilder ist sicherlich ein positives Zeichen für den heimischen Radsport. Sollte elf Jahre nach dem legendären Vincenzo Nibali wieder ein ‚Azzurro‘ den Gesamtsieg holen, wäre das so etwas wie das Sahnehäubchen für unsere Veranstaltung.“

Daniel Oss (ehemaliger Radprofi aus dem Trentino): „Da ich selbst als aktiver Rennsportler bei der Tour of the Alps mit dabei war, spreche ich aus Erfahrung, wenn ich sage, dass sich alle Athleten freuen, wenn sie zu uns in die Alpenregion kommen. Das diesjährige Streckenprofil ist einmal mehr wunderschön und darüber hinaus sehr vielseitig – daher rechne ich damit, dass eine Vielzahl von Fahrern vorne mitmischen können. Als Italiener hoffe ich natürlich, dass meine Landsleute für das ein oder andere Ausrufezeichen sorgen.“

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