Suzuki ist das offizielle Begleitauto der Tour of the Alps 2019

Der Automobilhersteller mit Hauptsitz im japanischen Hamamatsu, der unter anderem dem italienischen Radsportverband als Hauptsponsor zur Seite steht, ist bei der 43. Ausgabe der #TotA mit acht Suzuki S-CROSS auf den Straßen der drei Euregio-Gebiete unterwegs

Die Tour of the Alps darf für das Jahr 2019 das nächste internationale Unternehmen begrüßen: Vor kurzem hat Suzuki seine Teilnahme als offizieller Fahrzeugausrüster bestätigt – damit kann das fünftägige Etappenrennen in den Euregio-Regionen auf starke Autos als Partner zählen. Der japanische Automobilhersteller ist bei der Rundfahrt der Kategorie 2. HC (22. bis 26. April 2019) mit acht Suzuki S-CROSS am Start und stellt diese dem Organisationskomitee als Begleitfahrzeug für die Etappen in Tirol, Südtirol und dem Trentino zur Verfügung.

Suzukis Präsenz bei der Tour of the Alps ist Teil einer umfangreichen Partnerschafts- bzw. Sponsoring-Strategie, in deren Rahmen sich der Automobilhersteller immer mehr für den Radsport einsetzt: So ist das japanische Unternehmen seit September 2016 Hauptsponsor des italienischen Radsportverbandes und mit seinem Logo auf allen Trikots der „Azzurri“ vertreten. Außerdem ist Suzuki bereits zum dritten Mal in Folge das offizielle Begleitauto der U23-Ausgabe des Giro d’Italia.

Gemeinsame Werte

Suzuki ist stolz, als offizielles Begleitauto der Tour of the Alps 2019 fungieren zu können. Mit der Partnerschaft zeigt der Automobilhersteller, für welche Werte er steht und wie viele Gemeinsamkeiten er mit der Welt des Radsports teilt: Ebenso wie für das japanische Unternehmen gilt es nämlich auch für alle Radfahrer, niemals aufzugeben, die eigenen Grenzen zu überschreiten und mit konstanten Leistungen an die gewünschten Resultate zu kommen. Die vielen Ingenieure, die in den Suzuki-Werken tüfteln, folgen denselben Grundsätzen und geben Tag für Tag aufs Neue ihr Bestes, um schwierigste technische Herausforderungen zu meistern und die effizientesten Autos, Motorräder sowie Außenbordmotoren herzustellen.

Für Massimo Nalli, den Vorsitzenden von Suzuki Italia, ist die Partnerschaft mit der Tour of the Alps etwas ganz Besonderes: „Wir von Suzuki finden es toll, die Herzlichkeit der Bevölkerung der Euregio-Gebiete während der TotA mitzuerleben und bei diesem einmaligen Spektakel hautnah mit dabei sein zu dürfen. Die Gastfreundlichkeit sowie die Liebe zum Sport sowie dem Leben an der frischen Luft gehören neben dem grenzenlosen Respekt vor der Natur zu den wichtigsten Werten der drei Euregio-Regionen. Mit unserem Slogan ‚Way of Life‘ wollen wir im Prinzip dasselbe ausdrücken – im Rahmen der Rundfahrt wollen wir das mit Fahrzeugen, die nur äußerst geringe Auswirkungen auf die Umwelt haben und als Vorreiter für angenehmes bzw. sicheres Fahren dienen, unter Beweis stellen.“

Giacomo Santini, Präsident des GS Alto Garda, pflichtete Nalli bei und unterstrich dabei die Nachhaltigkeit der Suzuki-Gruppe: „Wir sind überglücklich, Suzuki an unserer Seite zu haben. Das Unternehmen hat der Welt des Radsports in den letzten Jahren sehr viel gegeben und dabei gleichzeitig die Themen Sicherheit sowie Reduzierung der Umweltbelastung nicht zu kurz kommen lassen. Wir hoffen, dass die heurige Ausgabe der Tour of the Alps nur den Beginn einer langen und fruchtbringenden Zusammenarbeit darstellt.

S-CROSS: Das Auto der Champions

Der Suzuki S-CROSS ist das ideale Fahrzeug, um die anspruchsvollen Etappen der Tour of the Alps in Angriff zu nehmen. Das Auto ist ein echter Allrounder und weiß – von eleganten Straßen in Innenstädten bis hin zu unwegsamen Wegen im Gelände – auf allen Untergründen zu überzeugen.

Das neue Aushängeschild im Hause Suzuki ist 4,30 Meter lang und glänzt durch seine außerordentliche Wendig- bzw. Beweglichkeit. Trotz seiner Kompaktheit bietet der Innenraum viel Platz – dazu gehört auch ein 430 Liter starkes Gepäckvolumen im Kofferraum.

Der Suzuki S-CROSS bietet einen einmaligen Komfort, der ansonsten nur in einem Fahrzeug der Spitzenklasse zu finden ist: So punktet das Auto mit einer modernen Ausstattung, die auch ein hochwertiges Sicherheitssystem sowie eine brandneue Technik der Fahrzeugassistenz umfasst.

Die verschiedenen S-CROSS-Modelle besitzen allesamt einen vorverdichteten Motor, der einerseits eine starke Leistung garantiert und andererseits einen geringen Kraftstoffverbrauch bzw. Emissions-Ausstoß aufweist. Für all jene, die ein einfacheres und entspannteres Fahren bevorzugen, gibt es den S-CROSS mit praktischem Automatikgetriebe.

Das leistungsstärkste Modell ist der „1.4 BOOSTERJET“, der auch im AllGrip-Select-Allradantrieb erhältlich ist. Dieses Getriebe bietet vier verschiedene Fahrmodi (Auto, Sport, Schnee, Sperre) und eignet sich perfekt für Fahrten im Offroad-Gelände. Jeder der vier Fahrmodi passt sich ideal an Oberfläche und Fahrstil an und sichert somit bei verschiedensten Bedingungen ein angenehmes Fahren.

Der Suzuki S-CROSS hat demnach dieselben Eigenschaften wie ein echter Champion des Radsports: Das Fahrzeug arbeitet unermüdlich, hat bei Herausforderungen stets die richtige Lösung parat und ist jederzeit in der Lage, auch anspruchsvollste Anstiege mit Bravour zu meistern.

Suzuki: Tradition und Innovation seit 1909

Die „Suzuki Motor Corporation“ ist einer der weltweit führenden Hersteller von Autos, Motorrädern sowie Außenbordmotoren.

In der Automobilbranche liegt Suzuki mit derzeit über drei Millionen produzierten Pkw pro Jahr auf Platz acht der weltweiten Verkaufsrangliste (Quelle: JATO). Auf dem japanischen Markt ist das Unternehmen, das 1909 von Michio Suzuki ursprünglich zur Herstellung von Webstühlen gegründet wurde, in den Bereichen Kei-Car und Pkw marktführend.

Im Jahr 1920 wurde Suzuki vollständig umstrukturiert und industriell an den internationalen Markt angepasst. Im Zuge der Umstrukturierung erhielt das Unternehmen auch einen neuen Namen, nämlich „Suzuki Loom Manufacturing Co.“.

Während 1954 die „Suzuki Motor Corporation Ltd.“ entstand, wurde 1955 mit dem „Suzulight“ das erste Auto der Marke Suzuki geboren. 15 Jahre später, 1970, folgten die Geländewagen-Modelle Jimny LJ10, die als erste kompakte 4×4-Varianten in die Geschichte des Unternehmens eingingen.

Von da an erlebte die industrielle Tätigkeit in den verschiedenen Sektoren der Suzuki-Werke einen rasanten Wachstumsprozess, der immer noch anhält. Dies gilt nicht nur für den Automobilsektor, sondern auch für die Bereiche Motorräder und Außenbordmotoren. In all den Jahren ist sich das Unternehmen immer treu geblieben und hat seinen Schwerpunkt immer auf die Werte Zuverlässigkeit, Design und Innovation gelegt. Auch heute, rund 110 Jahre nach der Gründung Suzukis, hat sich daran nichts geändert.