Die weltweit „elektrisierende“ Tour of the Alps steht in den Startlöchern

Etappenrennen in den drei Euregio-Regionen (22. bis 26. April) in Trient/Trento offiziell vorgestellt. In diesem Jahr steht das Rote Trikot des besten Sprinters ganz im Zeichen der Sensibilisierungskampagne für Straßensicherheit, die vom Verband der italienischen Radprofis (ACCPI) ins Leben gerufen wurde. Gesichert ist auch eine breite Berichterstattung in den internationalen Medien, die in über 100 Ländern live, zeitversetzt oder „on demand“ von der Tour of the Alps berichten werden. Außerdem kommt bei der Rundfahrt erstmals ein elektrisches Motorrad zum Einsatz

Schon seit ihrer Gründung gab sich die Tour of the Alps nie damit zufrieden, „nur“ eine sportliche Veranstaltung von internationaler Bedeutung zu sein. Das ist auch heuer nicht anders: Als Symbol für die starke Zusammenarbeit zwischen den drei Euregio-Gebieten Tirol, Südtirol und Trentino fungiert die Rundfahrt, die vom Weltradsportverband UCI einmal mehr als „bedeutendes mehrtägiges Etappenrennen“ (2. HC) eingestuft wurde, nach wie vor als Vermittler der Euregio-Grundwerte sowie als Innovationslabor für die Welt des Radsports. Die diesjährige Ausgabe der TotA legt ihren Fokus mehr denn je auf die Themen Sicherheit und Nachhaltigkeit – und das nicht nur während der einzelnen Etappen, sondern auch vor und nach dem Rennen.

Die zentralen Grundsätze der 43. Ausgabe der Tour of the Alps (22. bis 26. April) wurden am Montag, 15. April im Hauptsitz von Trentino Marketing in Trient der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Im Mittelpunkt der Präsentation standen dabei außerdem die wesentlichen Neuerungen, welche den unzähligen Fans und Radsportbegeisterten aus aller Welt im Rahmen der heurigen Rundfahrt geboten werden. . An der Pressekonferenz teilgenommen haben Roberto Failoni (Referent für Sport und Tourismus der Provinz Trient), Maurizio Rossini (Geschäftsführer Trentino Marketing), Giacomo Santini (Präsident des GS Alto Garda), Maurizio Evangelista (Generaldirektor Tour of the Alps), Luca De Carli (Präsident Tourismusverein Cembra Piné), Andrea Paternoster (Präsident Tourismusverein Val di Non), Paola Mora (CONI-Präsidentin im Trentino) Dario Broccardo (FCI-Landesverbandspräsident Trentino) Nino Lazzarotto (FCI-Landesverbandspräsident Südtirol) und Stefano Giuliani (Team Manager Giotti Victoria – Palomar).

Noch fehlt exakt eine Woche, ehe die erste Etappe in Kufstein (Österreich) auf dem Programm steht und damit der Startschuss zum Giganten-Duell Vincenzo Nibali gegen Chris Froome fällt. Die beiden Ausnahmekönner, die zusammengerechnet bereits zehn Gesamtsiege bei den drei großen Rundfahrten feiern konnten, sind mit das Beste, das der Radsport im Jahr 2019 zu bieten hat.

Neben Nibali (Bahrain-Merida) und Froome (Team Sky) darf man aber auch auf die Superstars des Astana Pro Teams, die in dieser Saison bereits 22 Triumphe einheimsten, Bora-Hansgrohe (allen voran der polnische Kapitän Rafal Majka), AG2R-La Mondiale sowie die Fahrer der Pro-Continental- und Continental-Teams gespannt sein. Eine Woche vor dem Start der Tour of the Alps ist eines bereits gewiss: Die fünf Tage, an denen die 20 Mannschaften auf den Straßen der drei Euregio-Regionen über 13.000 Höhenmeter zurücklegen müssen, werden zum wiederholten Male für ein einmaliges Spektakel sorgen. Diese Radsport-Show kann – egal ob im TV oder per Live-Stream am PC und Mobilgeräten – auf der ganzen Welt in Echtzeit mitverfolgt werden. Gesichert ist die ausführliche Berichterstattung dank der engen Zusammenarbeit der Veranstalter mit dem auf Multimedia-Inhalten spezialisiertem Unternehmen „PMG Sport“, das sich um die internationale Übertragung der Rundfahrt kümmert. Das Unternehmen besitzt die Rechte am „Cycling Cup“, einem Projekt, das von der Professional Cycling League gefördert wird und zu dem seit einigen Jahren auch die TotA gehört.

Von der Tour of the Alps wird täglich eineinhalb Stunden live im TV berichtet – insgesamt ist dabei eine Sendezeit von etwa 20 Stunden vorgesehen. Live verfolgt werden kann die Rundfahrt auf Eurosport 1 und dem Eurosport Player, welche die einzelnen Etappen in Europa, Asien und sogar Australien übertragen. Auch auf dem italienischen Sportkanal RaiSport und zahlreichen anderen TV-Sendern bzw. Web-Portalen werden Bilder vom Etappenrennen in den drei Euregio-Regionen über die Bildschirme flimmern. Zusammengerechnet wird die TotA in über 100 Ländern weltweit live, zeitversetzt und „on demand“ übertragen.

Ebenso wie in den vergangenen Jahren kann die Tour of the Alps auch heuer im Internet verfolgt werden. So strahlen unter anderem die Facebook-Seite von PMG Sport oder Bike-Portale wie „Flobike“ und „Global Cycling Network“ Bilder der Rundfahrt aus.

DIE STRASSENSICHERHEIT STEHT AN ERSTER STELLE: DAS ROTE TRIKOT FOLGT DEM MOTTO „WIR SIND AUF DER SELBEN STRASSE“

Das Projekt „Tour of the Alps“ basiert auf einem Wertesystem, das die drei Euregio-Gebiete Tirol, Südtirol und Trentino eng miteinander verbindet. Dieses Wertesystem ist nicht nur die Grundlage der Rundfahrt selbst, sondern auch aller Initiativen, die mit ihr in Verbindung stehen.

Nachhaltige Mobilität und die Förderung eines gesunden Lebensstils sind zwei der zentralen Eckpfeiler der Tour of the Alps. Die vielen tragischen Nachrichten zum Thema Verkehrssicherheit – insbesondere die zahlreichen Unfälle, an denen Radfahrer aller Klassen beteiligt waren – haben in den letzten Monaten für viel Aufsehen gesorgt. Daher hat sich das Organisationsteam der Rundfahrt, der GS Alto Garda, in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen für die diesjährige TotA etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Schon seit ihren Anfängen arbeitet die Tour of the Alps eng mit der Vereinigung italienischer Radsportler (ACCPI) zusammen, um Sensibilisierungsinitiativen für schwache Straßenbenützer zu fördern. Die Kooperation der zwei Körperschaften erreicht nun, im Rahmen der TotA 2019, einen neuen Höhepunkt: Das Rote Trikot des besten Sprinters ist nämlich nicht mit dem Schriftzug eines Sponsors versehen, sondern trägt das Logo der Initiative „Siamo sulla stessa strada – Wir sind auf demselben Weg“. Mit der Initiative will die ACCPI die Sicherheit aller Radfahrer erhöhen und richtet sich dabei in erster Linie an die Präsidentschaft des Ministerrates. So soll unter anderem dafür gesorgt werden, dass motorisierte Fahrzeuge beim Überholen von Radfahrern den vorgeschriebenen Mindestabstand von eineinhalb Metern einhalten.

All jenen, die mit dem Radsport in Verbindung stehen, können nicht tatenlos zusehen und nichts tun“, unterstreicht der Präsident des GS Alto Garda, Giacomo Santini. „Vor zwei Jahren kam Michele Scarponi aufgrund der viel zu schlechten Sicherheitsbedingungen, mit denen Amateure und Profis tagtäglich konfrontiert sind, ums Leben. Nicht nur Micheles Tod, sondern auch der Unfall von Samuele Manfredi und vielen anderen Radsportlern müssen uns zu denken gehen. Mittlerweile hat die Zahl an verunglückten Radfahrern eine alarmierende Höhe erreicht – das ist auch der Grund, weshalb wir die Initiative der ACCPI so stark unterstützen“, so Santini.

Michele Scarponi, der im Jahr 2017 wenige Tage nach dem Gewinn der allerersten Etappe der Tour of the Alps in Innsbruck bei einem tragischen Trainingsunfall ums Leben kam, ist nach wie vor omnipräsent und eng mit der vom GS Alto Garda organisierten Rundfahrt verbunden. Zu seinen Ehren wird daher auch heuer nach jeder Etappe der „Team Up“-Preis an die Mannschaft mit dem größten Teamgeist vergeben.

Bei der Vorstellung in Trient wurden auch die restlichen Leader-Trikots, die allesamt vom Unternehmen Northwave hergestellt wurden, präsentiert: Dazu gehört das Trikot des Gesamtführenden, das von Melinda gesponsort wird, das Grüne Trikot des besten Bergfahrers, das von Cassa Centrale Banca gesponsert wird, sowie das Weiße Trikot des besten Jungprofis, das von InBank gesponsert wird.

Zu den vielen Partnern, die der Tour of the Alps zur Seite stehen, gesellten sich in diesem Jahr mit Vittoria und Suzuki zwei weitere Unternehmen hinzu. Der führende italienische Radartikel-Hersteller Vittoria geht bei der Rundfahrt als neutrales Team, das sich aus zahlreichen ehemaligen Profis zusammensetzt, an den Start und steht allen Teilnehmern mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung zur Seite. Der japanische Automobilhersteller Suzuki stärkt als Partner der TotA seine Verbindung zum Radsport, mit dem er ohnehin schon seit Jahren tief verwurzelt ist. Komplettiert wird das Feld der Unternehmen von den bereits etablierten Firmen Phoenix, Selle Italia, Acqua Pejo, Navigare und der Brennerautobahn-Gesellschaft, die ihre Unterstützung allesamt bestätigten.

DIE TOUR OF THE ALPS IM TRENTINO

Die Provinz Trentino, in der die Tour of the Alps unter dem Namen Trentino-Rundfahrt bis 2016 für 40 Jahre beheimatet war, verwandelt sich heuer einmal mehr zu einem spektakulären Pflaster für mehrere Etappen der TotA. So gehen das dritte und vierte Teilstück der Rundfahrt auf dem Boden der südlichsten Region der drei Euregio-Gebiete über die Bühne.

Am Mittwoch, 24. April geht es im Rahmen der dritten Etappe in die dritte Region der drei Euregio-Gebiete: Das Teilstück wird in Salurn (Bozen) gestartet und endet nach 106 anspruchsvollen Kilometern ohne echte Verschnaufpause in Baselga di Piné (Trient). Die Strecke führt das Fahrerfeld zu Ehren von Francesco Moser und Gilberto Simoni durch die Gemeinde Palù di Giovo, ehe es durch das gesamte Cembratal/Val di Cembra hindurch zur Uferpromenade des Zielorts Baselga di Piné geht. Baselga di Piné liegt nur wenige Kilometer von Trient entfernt an der Grenze zwischen Valsugana und dem Cembratal. Die Ortschaft punktet mit einer sehenswerten Mittelgebirgslandschaft sowie einem Mix aus Wäldern, Seen und Gedenkstätten, die sich in unmittelbarer Umgebung befinden.

Die vierte Etappe am Donnerstag 25. April, dem italienischen Befreiungstag, wird ausschließlich auf Trentiner Boden gefahren. Von Baselga di Piné aus geht es über 134 km zum Heimatort der prestigereichen „Melinda Trophy“, nach Cles (Trient). Im Nonstal/Val di Non ist ein Showdown um den Etappensieg vorprogrammiert: Zuerst verlangen die Anstiege zum Brezer Joch und dem Predaia Pass den Fahrern alles ab, ehe der gefürchtete Anstieg der „Puntara“ vor den Toren von Cles die Spreu endgültig vom Weizen trennt. Der Nonstaler Hauptort kehrt somit zwei Jahre nach dem Sieg von Matteo Montaguti, der das vierte Teilstück der Tour of the Alps 2017 für sich entschied, wieder ins Programm der Rundfahrt zurück. Cles gilt als radsportverrückte Gemeinde und ist außerdem Heimatort von mehreren großen italienischen Radsportlern wie etwa Maurizio Fondriest oder Letizia Paternoster. Umgeben von einzigartigen Bergen (z. B. der Brentadolomiten), wird die 7.000-Seelen-Gemeinde gern als Ausgangspunkt für Ausflüge zu Fuß oder mit dem Mountainbike genutzt und weiß immer wieder mit überraschenden Panoramen zu beeindrucken.

HISTORISCHE NEUHEIT: BEI DER TOUR OF THE ALPS KOMMT DAS ERSTE ELEKTRISCHE MOTORRAD ZUM EINSATZ

Eine weitere Neuheit, die vor allem in Sachen alternative Mobilität und Respekt vor der Umwelt eine große Rolle spielt, kommt auf der vorletzten Etappe der Tour of the Alps zum Einsatz: Im Rahmen des vierten Teilstücks (Baselga di Piné-Cles, 134 km) wird nämlich erstmals ein elektrisch angetriebenes Motorrad ins Renngeschehen integriert. Das E-Bike-Modell „Energica EsseEsse9 Neutra“, das für den Transport von zwei Personen geeignet ist, hat die Aufgabe, den Fahrern die Abstände zwischen dem Feld und den einzelnen Ausreißergruppen mitzuteilen.

Mit dem Einsatz des elektrischen Motorrads wird nicht nur die Umweltbelastung weiter reduziert, sondern außerdem eine Vorreiterrolle hin zu einer emissionssparenden Zukunft gemacht – ein Aspekt, der für die Tour of the Alps seit Jahren eine wichtige Rolle spielt.

Mit dem italienischen Unternehmen Energica hat die Rundfahrt den idealen Partner gefunden, der es ermöglicht, diesen ökologisch wichtigen Schritt gehen zu können. Das Unternehmen mit Sitz in Soliera ist der einzige Lieferant der Weltmeisterschaft für E-Motorräder (MotoE), dem elektronischen Pendant zur allseits bekannten MotoGP-Rennserie.

Im Rahmen der vierten Etappe wird das Elektromotorrad-Modell „Energica Ego“, das für das Trentino Gresini Team an der MotoE teilnimmt, im Startort Baselga di Piné zu sehen sein und das Fahrerfeld vom neutralen Start bis zum Kilometer Null führen. Möglich gemacht wurde der Einsatz der Energica Ego durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem Trentino Gresini Team und Trentino Marketing: Der Rennstall gehört nämlich nicht nur im Motorsport zu den Besten seines Fachs, sondern beweist zudem immer wieder, dass ihm umweltfreundliches Handeln in Bezug auf Mobilität, Tourismus und Marketing sehr am Herzen liegt.

MIT DER TOUR OF THE ALPS „AUF DEN SPUREN DER GESCHICHTE“

Bei der Pressekonferenz in Trient wurde mit dem Projekt „Auf den Spuren der Geschichte/Sulle traccie della storia“ eine weitere Initiative vorgestellt, die das Fahrrad als sogenanntes „Vehikels des Wissens und der Werte“ in den Mittelpunkt stellt. Im Sommer 2019 startet der SC Avio mit dem Fahrrad eine Reise in die Vergangenheit, die in Kirsanov (Russland) beginnt und an der Gefallenenglocke in Rovereto bzw. San Leonardo d’Avio endet. Im Rahmen der Reise geht es an zahlreichen Orten vorbei, an denen die blutigsten Schlachten des Ersten Weltkriegs stattfanden. Der Start in Kirsanov und die Ankunft in San Leonardo d’Avio wurden dabei bewusst ausgewählt: In der russischen Stadt gab es nämlich ein Sammellager mit zahlreichen italienischsprachigen Häftlingen, während das Ende der Reise in der italienischen Ortschaft eine Hommage an Guerrieri Gonzaga darstellt. Diese sorgte nämlich mit ihrem selbstlosen Einsatz dafür, dass die Trentiner Soldaten, die damals Teil des österreichischen Heers waren, von der Ostfront zurückkehren konnten.

Die Strecke von Kirsanov nach San Leonardo d’Avio ist etwa 3.000 Kilometer lang und vereint dabei in einem einzigen Projekt die Liebe zu Kultur, Geschichte, Umwelt und Sport. Im Rahmen des Projekts werden auch alle drei Gebiete der Euregio-Region durchfahren, sodass eine völlig neuartige „Tour“ mit einem positiven Grundgedanken entsteht.

DIE STIMMEN

Roberto Failoni (Referent für Sport und Tourismus der Provinz Trient): “Ich danke allen, die am Gelingen der Tour of the Alps beitragen und eine Möglichkeit geschaffen haben, dass die drei Euregio-Länder Trentino, Südtirol und Tirol über die Grenzen hinaus zusammenarbeiten. Wir glauben an den großen Stellenwert des Radsports, auch was die Werbung für unser Land betrifft“.

Maurizio Rossini (Geschäftsführer Trentino Marketing): “Schon vor drei Jahren, als alles angefangen hat, waren wir überzeugt von diesem Projekt. Der Radsport ist eine ideale Möglichkeit, um für unsere Gebiete zu touristisch zu werben. Mit der Tour of the Alps hat sich ein hochwertiges Produkt entwickelt“.

Giacomo Santini (Präsident des GS Alto Garda): “Der Giro del Trentino hat eine über 40-jährige Geschichte. Die Sportgruppe Alto Garda, welche diese Rundfahrt seit jeher organisiert hat, freut sich, dass das Projekt durch die Tour of the Alps weiterlebt. Wir haben Partner gefunden, die an den Stellenwert dieser Veranstaltung glauben. Gemeinsam mit den langjährigen Sponsoren, angefangen bei Melinda, ist es uns gelungen, eine Zusammenarbeit zu festigen, von der wir überzeugt sind“.

Maurizio Evangelista (Generaldirektor Tour of the Alps): “Wie immer ist uns die Sicherheit auf und neben der Strecke ein großes Anliegen. 30 Motorräder die für uns im Einsatz sind – neben jenen der lokalen Ordnungshüter – garantieren die Sicherheit der Athleten und aller Beteiligten. In dieser Hinsicht wird es in Zukunft auch immer wichtiger werden auf Elektro-Fahrzeuge zu setzen. Bei der Tour of the Alps kommt heuer das erste elektrische Motorrad zum Einsatz“.

Luca De Carli (Präsident Tourismusverein Cembra Piné): “Die Tour of the Alps ist für uns eine tolle Gelegenheit unsere Gegend zu präsentierten. Für Sichtbarkeit ist durch diese Großveranstaltung gesorgt“.

Andrea Paternoster (Präsident Tourismusverein Val di Non): “Wer die vierte Etappe, die ins Nonstal führt, im TV oder vor Ort verfolgt wird begeistert sein von unserer Gegend. Die Schlösser, die Apfelblüte und vieles mehr: Es wird ein Spektakel. Wir sind froh Teil dieses Etappenrennens zu sein und mit den Organisatoren zusammenzuarbeiten. Die Tour of the Alps hat ein großes Potential“.

Nino Lazzarotto (FCI-Landesverbandspräsident Südtirol): “Dieses Etappenrennen ist eine „Perle des Radsports“. Dabei wollen wir auch die Jugend für den Radsport begeistern. Deshalb haben die Nachwuchskategorien G4-G5-G6 die Möglichkeit bei der letzten Etappe auf der Zielgeraden in Bozen mit dabei zu sein. Damit dürften sich alle wie die Protagonisten dieses Rennens fehlen“.

FÜNF ETAPPEN, ÜBER 13.000 HÖHENMETER

Das Programm der Tour of the Alps 2019 umfasst fünf Etappen, bei denen insgesamt 711 Kilometer zurückgelegt werden müssen. Auf die Teilnehmer warten 10 Bergwertungen und nicht weniger als 13.630 Höhenmeter.

Montag, 22. April 2019
1. Etappe: Kufstein – Kufstein 144 km
2.100 m Höhenunterschied
Schwierigkeit: **

Dienstag, 23. April 2019
2. Etappe: Reith im Alpbachtal – Schenna 179 km
3.050 m Höhenunterschied
Schwierigkeit: *****

Mittwoch, 24. April 2019
3. Etappe: Salurn – Baselga di Pinè 106 km
2.650 m Höhenunterschied
Schwierigkeit: ***

Donnerstag, 25. April 2019
4. Etappe: Baselga di Pinè – Cles 134 km
2.730 m Höhenunterschied
Schwierigkeit: ***

Freitag, 26. April 2019
5. Etappe: Kaltern – Bozen 148 km
3.100 m Höhenunterschied
Schwierigkeit: ***

DIE TV-ÜBERTRAGUNG

TV: Eurosport 1 (Europa, Asien), RaiSport (Italien), TV2 (Dänemark), Equipe TV (Frankreich), Eurosport Italia (Italien), Bike Channel (Italien), Eleven (Nordamerika), EBU/Eurovisione, SkySport (Neuseeland).

LIVE STREAMING: Eurosport Player (Europa, Asien, Australien), pmgsport.it, repubblica.it, tuttobiciweb.it, inbici.net, cicloweb.it, cyclingpro.net/spaziociclismo, lapresse.it, flobikes.it (USA, Kanada, Südamerika, Asien, Australien, Vereinigtes Königreich), golbalcyclingnetwork.com (USA, Kanada, Südamerika), Facebook @PMGliveSport.